NABU Regionalverband Hannover -
Experten / Ansprechpartner für Natura 2000

Unsere Ansprechpartner für Natura 2000 
Gisela Wicke
NABU Gehrden
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Tel. 05108 / 71 13

 

 

Stellungnahme zur WRRL
NABU Niedersachsen kritisiert vorliegende Pläne

www.nabu-niedersachsen.de, 29.06.2009 -  Der NABU Niedersachsen hat als Mitglied des Wassernetzes Nieder- sachsen Bremen eine gemeinsame Stellungnahme der Umwelt- und Natur- schutzverbände abgegeben und darüber hinaus in einem ergänzenden Schreiben die vorliegenden Bewirtschaftungs- pläne und Maßnahmen- programme erheblich kritisiert.
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Mehr:
auf den Seiten des NABU Landesverbandes.

Kampf gegen Erderwärmung erfordert neue Konzepte im Naturschutz

Milliarden-Ersparnis durch Naturschutz

Laut UN-Studie können durch Investitionen in Schutzgebiete Billionen Euro eingespart werden

Berlin, 02.09.2009 -  Anlässlich der Veröffentlichung einer von Deutschland initiierten UN-Studie zum ökonomischen Wert der Arten und Lebensräume im Klimawandel hat der NABU eine konsequentere Politik zugunsten der Umwelt gefordert. „Natürliche Ökosysteme sind unser stärkster Verbündeter im Kampf gegen den Klimawandel. Naturschutz ist Klimaschutz und Klimaschutz ist Naturschutz. Werden diese Zusammenhänge endlich erkannt, kann die Weltwirtschaft zielgerichteter gegen den Klimawandel vorgehen und Milliarden sparen“, sagte NABU-Präsident Olaf Tschimpke.

Nach ersten Ergebnissen dieses Sachstandberichts zur Untersuchung der Ökonomie von Ökosystemen und Biodiversität („The Economics of Ecosystems and Biodiversity“), kurz TEEB genannt, könnten beispielsweise allein durch eine 45-Milliarden-US-Dollar-Investition in Schutzgebiete naturbezogene Leistungen im Wert von fünf Billionen US-Dollar pro Jahr gesichert werden. Darin einbezogen sind sowohl die Wertschöpfung im Tourismus wie auch die kostenfreien Dienstleistungen der Natur wie sauberes Wasser, Böden und Luft. Dies ist mehr als die Umsätze der weltweiten Automobilproduktion, der Stahlproduktion und des IT-Dienstleistungssektors zusammen.

„Die Ergebnisse bestärken uns darin, dass mit den bisherigen Maßnahmen allein die Zerstörung der Natur und die Erderwärmung nicht gestoppt werden kann. Der Erhalt der Ökosysteme dieser Erde – von Wäldern, Korallenriffen und Mangroven bis zu Feuchtgebieten und Flusseinzugsgebieten sowie Mooren – spielen eine Schlüsselrolle sowohl bei der Bekämpfung des Klimawandels wie auch bei der Anpassung an dessen Folgen“, so Tschimpke weiter. ...

Mehr auf den Seiten des
Bundesverbandes.

"Wasser braucht das Land" - Gedanken zur Wiederherstellung des Wasserhaushaltes in unserer Kulturlandschaft, ein "sinnvoller und gangbarer Weg" zur Dämpfung der Erderwärmung - auf unseren Projektseiten "Ein König sucht sein Reich" (März 2007).

Naturschutzgroßprojekt "Hannoversche Moorgeest"
Die Moore der Hannoverschen Moorgeest sollen leben!
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